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	<title>Paderborner &#039;SJ&#039; Web Blog</title>
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		<title>Deutschland: Treffen mit der afghanischen Zivilgesellschaft &#8211; Auswärtiges Amt</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 10:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paderbornersj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
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		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Westerwelle mit Vertretern der afghanischen Zivilgesellschaft © Jürgen Schwarz   Außenminister Westerwelle und der afghanische Außenminister Rassoul trafen im Vorfeld der Afghanistan Konferenz in Bonn am 3. Dezember mit Vertretern der afghanischen Zivilgesellschaft zusammen. Beide Außenminister zeigten sich überzeugt, dass Afghanistan die Stärken aller Afghanen brauche &#8211;  von Frauen und Männern, Jungen und Älteren, Menschen in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1609&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong><em><img class="aligncenter" title="Westerwelle mit Vertretern der afghanischen Zivilgesellschaft © Jürgen Schwarz" src="http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/603462/normal/162182/111203_BM_Zivges.jpg" alt="Westerwelle mit Vertretern der afghanischen Zivilgesellschaft © Jürgen Schwarz" /></em></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em>Westerwelle mit Vertretern der afghanischen Zivilgesellschaft </em></strong><br />
<strong><em>© Jürgen Schwarz</em></strong></p>
<div>
<div>
<div>
<div> </div>
<div>Außenminister Westerwelle und der afghanische Außenminister Rassoul trafen im Vorfeld der Afghanistan Konferenz in Bonn am 3. Dezember mit Vertretern der afghanischen Zivilgesellschaft zusammen. Beide Außenminister zeigten sich überzeugt, dass Afghanistan die Stärken aller Afghanen brauche &#8211;  von Frauen und Männern, Jungen und Älteren, Menschen in Städten und auf dem Land. Man sei daher um einen inklusiven Ansatz bemüht, der &#8222;alle mitnimmt und niemanden stehen lässt&#8220;, so Westerwelle.</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>Die Themen der Internationalen Afghanistan-Konferenz der Außenminister in Bonn am 5. Dezember 2011 betreffen die afghanische Gesellschaft als Ganzes. Eine Beteiligung der afghanischen Zivilgesellschaft am Vorbereitungsprozess der Konferenz ist daher von großer Bedeutung. </p>
<p>Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass ein inklusiver Prozess die Abstimmung der Konferenzthemen auf die Bedürfnisse der Gesellschaft gewährleistet. Sowohl in Afghanistan als auch in Deutschland hat sich im Vorfeld der Außenministerkonferenz eine Plattform gebildet, auf der Politikempfehlungen und Erwartungen seitens der afghanischen Zivilgesellschaft diskutiert werden.</p>
<h3 style="text-align:center;">Einbeziehung der Frauen</h3>
<p> <strong><em><img class="aligncenter" title="Das Forum der afghanischen Zivilgesellschaft © Jürgen Schwarz" src="http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/603464/normal/162184/111203_zivilgesforum.jpg" alt="Das Forum der afghanischen Zivilgesellschaft © Jürgen Schwarz" /></em></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em>Das Forum der afghanischen Zivilgesellschaft </em></strong><br />
<strong><em>© Jürgen Schwarz</em></strong></p>
<p>Ein Thema liege ihm ganz besonders am Herzen, betonte der Bundesaußenminister: Dass die Rolle und die Rechte der Frauen bei diesem Transformationsprozess ausreichend und entscheidend berücksichtigt werden. &#8222;Kein Land kann es sich leisten, auf die Hälfte seiner Bevölkerung im öffentlichen Leben zu verzichten.&#8220; </p>
<p>Deshalb sei es so wichtig, dass afghanische Frauen in allen Lebensbereichen beteiligt werden &#8211; in der Regierung, im Parlament, in der Wirtschaft, in der Justiz. &#8220;Ich hoffe, dass die Stimme der Zivilgesellschaft und der afghanischen Frauen laut und deutlich in den nächsten Tagen zu hören sein wird&#8220;, sagte Westerwelle.</p>
<div>
<p>Fast die Hälfte der Delegierten der afghanischen Zivilgesellschaft, die nach Bonn gekommen sind, sind Frauen. Die offizielle afghanische Delegation besteht zumindest auch zu einem Viertel aus Frauen.</p>
</div>
<p>Deutschland als Gastgeber und Afghanistan als Vorsitz der Konferenz haben sich frühzeitig für eine Beteiligung der afghanischen Zivilgesellschaft ausgesprochen. Um die Unabhängigkeit der Arbeit der Zivilgesellschaft fern von jeglicher staatlicher Einflussnahme zu gewährleisten, wird ein Prozess der Selbstorganisation der Zivilgesellschaft in Afghanistan gefördert. Zahlreiche afghanische Organisationen nehmen an diesen von der <a title="Externer Link&amp;nbsp;Afghanistan Independent Human Rights Commission" href="http://www.aihrc.org.af/">Afghan Independent Human Rights Commission (AIHRC)</a> koordinierten Treffen teil.</p>
<p>Diesen Prozess begleiten vier deutsche politische Stiftungen: Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), Heinrich-Böll-Stiftung (HBS), Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) sowie Friedrich-Naumann-Stiftung (FNS). Wie in der Außenministerkonferenz selbst, liegt der Fokus der zivilgesellschaftlichen Vorbereitung auf Afghanistan und somit auf dem Dialog der afghanischen Zivilgesellschaft untereinander und mit der Regierung. Erstere hat so die Möglichkeit, sukzessive ihre Positionen für die Konferenz zusammenzuführen und untereinander abzustimmen.</p>
<h3 style="text-align:center;">Hintergrund</h3>
<p style="text-align:center;"><img title="Westerwelle und Rassoul beim zivilgesellschaftlichen Forum © Jürgen Schwarz" src="http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/603460/normal/162180/111203_BM_Rassoul_zivges.jpg" alt="Westerwelle und Rassoul beim zivilgesellschaftlichen Forum © Jürgen Schwarz" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em>Westerwelle und Rassoul beim zivilgesellschaftlichen Forum </em></strong><br />
<strong><em>© Jürgen Schwarz</em></strong></p>
<p>Eine erste von zwei großen Konferenzen der Zivilgesellschaft fand bereits am 20. September 2011 in Kabul statt. Dort erarbeiteten Vertreter der afghanischen Zivil­gesellschaft aus dem Raum Kabul erste Politikempfehlungen. Das afghanische Außen­ministerium nahm die Kabuler-Konferenz zum Anlass, um seine Pläne für die Internationale Afghanistan Konferenz in Bonn zu erläutern und einen steten Dialog anzubieten. Auf einer zweiten Konferenz am 20. Oktober in Kabul wurden Positionen konkretisiert und eine Gruppe von 34 zivilgesellschaftlichen Vertreter nominiert. </p>
<p>Diese 34 zivilgesellschaftlichen Vertreter haben zudem zwei Sprecher aus ihren Reihen benannt. Die beiden Repräsentanten werden die in Afghanistan erarbeiteten Politikempfehlungen ins Plenum der Außenministerkonferenz einbringen.</p>
<div>
<p>Die Entwicklung der afghanischen Zivilgesellschaft konnte in den letzen Jahren deutliche Fortschritte verzeichnen. Nach 2001 entstand eine Vielfalt von privaten und öffentlichen Organisationen und mit ihnen eine öffentliche Debatte über kontroverse gesellschaftliche und politische Themen. Unter der afghanischen „Zivilgesellschaft“ werden dabei Nichtregierungs­organisationen im eigentlichen Sinne wie Interessenvertreter für Menschen- oder Frauenrechte und „Dienstleister“ für internationale Organisationen im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit verstanden. Darüber hinaus sind darunter Verbände der Wirtschaft, wissenschaftliche Institutionen, Medien, religiöse Würdenträger sowie traditionale „zivilgesellschaftliche“ Strukturen wie Stammesinstitutionen zu zählen.</p>
</div>
<p>Das Auswärtige Amt begrüßt die in Afghanistan und Deutschland organisierten Austauschprozesse und bewertet sie als fundamental für eine Beteiligung der afghanischen Zivilgesellschaft am Vorbereitungsprozess der Außenministerkonferenz am 5. Dezember in Bonn.</p>
<p>Stand 03.12.2011</p>
<p>Quelle:<strong> <a title="Auswärtiges Amt" href="http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/RegionaleSchwerpunkte/AfghanistanZentralasien/Bonn_Konferenz_2011/Zivilgesellschaft_node.html">Auswärtiges Amt</a></strong></p>
<p><strong></strong> </p>
<p style="text-align:center;">-&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;-</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paderbornersj.wordpress.com/1609/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paderbornersj.wordpress.com/1609/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paderbornersj.wordpress.com/1609/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paderbornersj.wordpress.com/1609/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paderbornersj.wordpress.com/1609/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paderbornersj.wordpress.com/1609/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paderbornersj.wordpress.com/1609/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paderbornersj.wordpress.com/1609/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paderbornersj.wordpress.com/1609/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paderbornersj.wordpress.com/1609/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paderbornersj.wordpress.com/1609/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paderbornersj.wordpress.com/1609/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paderbornersj.wordpress.com/1609/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paderbornersj.wordpress.com/1609/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1609&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>ARTE TV: Karim Aga Khan IV. und sein Lebenswerk, Sonntag, 11. Dezember 2011 um 16.30 Uhr</title>
		<link>http://paderbornersj.wordpress.com/2011/11/26/arte-tv-karim-aga-khan-iv-und-sein-lebenswerk-sonntag-11-dezember-2011-um-16-30-uhr/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 11:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paderbornersj</dc:creator>
				<category><![CDATA[AGA Khan]]></category>
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		<description><![CDATA[Karim Aga Khan IV. und sein Lebenswerk Das Oberhaupt der muslimisch-schiitischen Religionsgemeinschaft der Ismailiten, ist vor allem als Wohltäter bekannt. ***** RB © RB Sonntag, 11. Dezember 2011 um 16.30 Uhr Wiederholungen: Keine Wiederholungen Karim Aga Khan IV. und sein Lebenswerk (Ägypten, Frankreich, 2011, 43mn) RB Regie: Veronika Hofer Der Aga Khan, das Oberhaupt der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1603&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align:center;"><strong></strong><strong><a title="Karim Aga Khan IV. und sein Lebenswerk" href="http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1292486,day=2,week=50,year=2011.html">Karim Aga Khan IV. und sein Lebenswerk</a></strong></h3>
<h3 style="text-align:center;">Das Oberhaupt der muslimisch-schiitischen Religionsgemeinschaft der Ismailiten, ist vor allem als Wohltäter bekannt.</h3>
<h3 style="text-align:center;">*****</h3>
<div><img class="aligncenter" src="http://www.arte.tv/i18n/Import/APIOS/Descriptions-Beschreibungen/3/5/images/043535-000/4277598,templateId=scaled,property=imageData,v=1,CmPart=com.arte-tv.www.jpg" alt="" /></div>
<p style="text-align:center;">RB © RB</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Sonntag, 11. Dezember 2011 um 16.30 Uhr</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Wiederholungen:</strong><br />
Keine Wiederholungen<br />
<strong>Karim Aga Khan IV. und sein Lebenswerk</strong><br />
(Ägypten, Frankreich, 2011, 43mn)<br />
RB<br />
Regie: <a title="mehr über Veronika Hofer" href="http://www.arte.tv/de/suche/1383954,templateId=noncache.html?doSearch=true&amp;name=Veronika%20Hofer">Veronika Hofer</a></p>
<p><strong>Der Aga Khan, das Oberhaupt der muslimisch-schiitischen Religionsgemeinschaft der Ismailiten, ist in Afrika, in Asien, im Nahen Osten oder auch in Kanada als stiller und wirkungsvoller Diplomat, als Brückenbauer, vor allem aber als Wohltäter bekannt. Sein Aga Khan Development Network, das weltweit 80.000 Mitarbeiter zählt, ist die größte private Entwicklungshilfeorganisation der Welt. Filmemacherin Veronika Hofer hat ihn zwei Jahre begleitet und zeichnet in ihrer Dokumentation ein differenzierteres, allumfassendes Porträt des 75-Jährigen. In Europa ist er in erster Linie durch die Regenbogenpresse bekannt, der es allerdings nie gelang, ihn von seinem Vater, der ein Lebemann und leidenschaftlicher Rennstallbesitzer war, gedanklich abzugrenzen.</strong></p>
<p>Die europäischen Medien transportieren ein bequemes, vorgefertigtes Weltbild des Aga Khan. Die reale Person des Aga Khan jedoch passt in kein Schema: in der Schweiz geboren, westlich erzogen, in Harvard ausgebildet, weitgereist, in der islamischen und europäischen Kultur verankert, setzt er sich für Demokratie und Pluralismus, für Rechte und Würde der Menschen ein. Dabei geht sein Engagement weit über die eigene muslimische Religionsgemeinschaft hinaus.<br />
Das größte Bedauern des 75-jährigen Imam gilt seiner Erfahrung, dass es in der westlichen Welt keine profunde Kenntnis der islamischen Kultur gebe. Im Bereich der Geisteswissenschaften, der Kunst, der Kultur liegt für ihn die Ebene, auf der sich Europa und der Islam begegnen könnten, auf Augenhöhe und mit all ihrer Vielfalt. Diesen Brückenschlag zu unternehmen darf als das Lebenswerk und Vermächtnis von Karim Aga Khan gesehen werden.<br />
Zwei Jahre folgte die Filmemacherin Veronika Hofer den Reisen und den Spuren des Aga Khan. Zwei Jahre dauerte es, bis der medienscheue Imam in Nairobi, im Haus seiner Kindheit ein Interview gab, aus dem ein langes, sehr persönliches und offenes Gespräch wurde. Es stellt das Herzstück der Dokumentation dar, die sich mit dem Aga Khan auf die Reise durch eine Welt begibt, mit der sich Europa im eigenen Interesse beschäftigen muss.</p>
<p>Quelle: <strong><a title="Arte TV de" href="http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1292486,day=2,week=50,year=2011.html">Arte TV de</a></strong></p>
<p><strong></strong> </p>
<p style="text-align:center;"><strong>-&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;-</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paderbornersj.wordpress.com/1603/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paderbornersj.wordpress.com/1603/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paderbornersj.wordpress.com/1603/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paderbornersj.wordpress.com/1603/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paderbornersj.wordpress.com/1603/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paderbornersj.wordpress.com/1603/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paderbornersj.wordpress.com/1603/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paderbornersj.wordpress.com/1603/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paderbornersj.wordpress.com/1603/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paderbornersj.wordpress.com/1603/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paderbornersj.wordpress.com/1603/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paderbornersj.wordpress.com/1603/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paderbornersj.wordpress.com/1603/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paderbornersj.wordpress.com/1603/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1603&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Rotary und Aga Khan University verkünden strategische Partnerschaft &#8211; Rotary Org</title>
		<link>http://paderbornersj.wordpress.com/2011/06/23/rotary-und-aga-khan-university-verkunden-strategische-partnerschaft-rotary-org/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 05:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paderbornersj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aga Khan Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Aga-Khan-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Aga-Khan-Gesundheitsdiensten]]></category>
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		<category><![CDATA[Uganda]]></category>

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		<description><![CDATA[   Das Pflege-Aufbauprogram an der Aga Khan University ermöglicht Krakenschwestern und Hebammen ihr Wissen und ihre Karrierechancen auszubauen. Foto: Jean-Luc Ray   Das Kuratorium der Rotary Foundation kam mit der Aga Khan University zur Bildung einer strategischen Partnerschaft entsprechend der Ziele des Future Vision Plans überein. Die private, überkonfessionelle Universität fördert Gemeinwohl und humanitäre Entwicklung durch Forschung, Lehre und den Dienst im [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1597&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="ctl00_PlaceHolderMain_ctl05__ControlWrapper_RichImageField"><img class="aligncenter" src="http://www.rotary.org/SiteCollectionImages/News/110504_agakhan.jpg" alt="" border="0" /><strong><em> </em></strong></div>
<div id="ctl00_PlaceHolderMain_ctl06__ControlWrapper_RichImageField" style="text-align:center;"><strong><em> </em></strong><strong><em>Das Pflege-Aufbauprogram an der Aga Khan University ermöglicht Krakenschwestern und Hebammen ihr Wissen und ihre Karrierechancen auszubauen. Foto: Jean-Luc Ray</em></strong></div>
<div style="text-align:left;"> </div>
<p style="text-align:left;">Das Kuratorium der Rotary Foundation kam mit der <a href="http://www.aku.edu/" target="_blank">Aga Khan University</a> zur Bildung einer strategischen Partnerschaft entsprechend der Ziele des <a href="http://www.rotary.org/de/AboutUs/TheRotaryFoundation/FutureVision/Pages/ridefault.aspx">Future Vision Plans</a> überein.</p>
<p style="text-align:left;">Die private, überkonfessionelle Universität fördert Gemeinwohl und humanitäre Entwicklung durch Forschung, Lehre und den Dienst im Gemeinwesen. Die Universität ist der zweite strategische Partner im Zuge des Future Vision Plans. Mitte April traf das Kuratorium der Foundation eine Übereinkunft mit <a href="http://www.oikocredit.org/de/home" target="_blank">Oikocredit,</a> einer internationalen Genossenschaft mit Sitz in den Niederlanden, die sozial verantwortliche Investitionen fördert.</p>
<p style="text-align:left;">Im Rahmen der Partnerschaft mit der Aga Khan University bietet die Foundation Rotary Clubs und Distrikten, die am Future Vision Pilotprogramm teilnehmen, Global Grant-Pakete (packaged global grants) zur Finanzierung von Berufstrainingsteams im <a href="http://www.rotary.org/de/Members/RunningADistrict/FutureVisionPilotProgram/Pages/AreasofFocus.aspx">Schwerpunktbereich </a>Gesundheit von Mutter und Kind an. Aufgabe der Teams wird es sein, Lehrkräften für Krankenpflege an den Universitätsgeländen in Kenia, Tansania und Uganda Fortbildungstrainings zu geben. Zudem werden die Teams mit Rotary Clubs vor Ort und der Universität Dienstprojekte umsetzen, die Bezug auf das Training nehmen. Auch werden Stipendien für Studien im Bereich Krankenpflege und Geburtshilfe mit den Grants finanziert.</p>
<p style="text-align:left;">Laut Foundation Trustee Chair Carl-Wilhelm Stenhammar ist die Partnerschaft ein wichtiger Beitrag zur Umsetzung der UN-Milleniumsziele im Bereich Gesundheit für Mutter und Kind, durch die bis 2015 eine 75%-ige Senkung der Mütter- und eine 66%-ige Senkung der Kinder-Sterblichkeitsrate erreicht werden soll. 99% der über 350.000 Frauen, die jedes Jahr durch Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen sterben, stammen aus Entwicklungsländern. In Subsahara-Afrika betrifft dies eine von 30 Frauen. Im Vergleich dazu sind in Industrieländern nur 1 unter 5.600 Frauen gefärdet. Subsahara-Afrika weißt zudem die höchste Kindersterblichkeitsrate auf. Eines von sieben Kindern sterben vor Erreichen des fünften Lebensjahrs. </p>
<h3 style="text-align:left;">Aga Khan University als strategischer Partner</h3>
<p style="text-align:left;">Die 1983 in Pakistan gegründete Aga Khan University unterhält Einrichtungen in acht Ländern, darunter Lehrhospitäler, Krankenschwesterschulen, medizinische Universitäten und Trainingsinstitute. Mit ihrem Lehrplan geht die Universität auf die Bedürfnisse der Gemeinwesen und Länder ein in denen sie lehrt, und ermöglicht dadurch ihren Absolventen, gewonnene Kenntnisse direkt anzuwenden.</p>
<p style="text-align:left;">Informationen, wie Pilot-Clubs und -Distrikte Global Grant-Pakete für eine Zusammenarbeit mit der Aga Khan oder Oikocredit beantragen können, stehen in Kürze auf <a href="http://www.rotary.org./">www.rotary.org</a> bereit.</p>
<div style="text-align:left;">
<ul>
<li>Mehr zur Partnerschaft auf der Website der <a href="http://www.aku.edu/OnlineNews/" target="_blank">Aga Khan University</a></li>
<li><a href="http://www.aku.edu/university/publications/pdf/itstime.asx" target="_blank">Video</a>  zur Aga Khan University</li>
<li><a href="http://www.rotary.org/de/MediaAndNews/News/Pages/110413_news_oikocredit.aspx">Mehr zur Partnerschaft mit Oikocredit</a></li>
<li>Interaktives Trainingsmodul <a href="http://www.rotary.org/RIdocuments/en_html/elearn_fv_overview_en.htm" target="_blank">Future Vision Overview</a> (auf Englisch) </li>
<li style="text-align:center;"><a href="http://www.rotary.org/de/members/runningadistrict/futurevisionpilotprogram/Pages/fv_global_grants.aspx" target="_blank">Mehr zu Global Grants</a></li>
</ul>
</div>
<p style="text-align:center;">Arnold R. Grahl <br />
<a title="Rotary International News " href="http://www.rotary.org/de/MediaAndNews/News/Pages/110504_news_agakhan.aspx"><strong>Rotary International News</strong> </a>&#8211; 5. Mai 2011 </p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">-&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;-</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paderbornersj.wordpress.com/1597/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paderbornersj.wordpress.com/1597/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paderbornersj.wordpress.com/1597/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paderbornersj.wordpress.com/1597/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paderbornersj.wordpress.com/1597/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paderbornersj.wordpress.com/1597/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paderbornersj.wordpress.com/1597/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paderbornersj.wordpress.com/1597/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paderbornersj.wordpress.com/1597/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paderbornersj.wordpress.com/1597/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paderbornersj.wordpress.com/1597/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paderbornersj.wordpress.com/1597/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paderbornersj.wordpress.com/1597/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paderbornersj.wordpress.com/1597/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1597&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Energiewende beschleunigen &#8211; Die Bundesregierung</title>
		<link>http://paderbornersj.wordpress.com/2011/04/08/energiewende-beschleunigen-die-bundesregierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 11:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paderbornersj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbaren Energien]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergieanlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Foto: Siemens AG Mit Wind Energiewende beschleunigen Im Energiekonzept 2050 ist die Atomenergie die Brücke ins Zeitalter der erneuerbaren Energien. Die Brücke könnte nun kürzer ausfallen. Die regenerative Energieversorgung soll schneller erreicht sein.&#160; Wegen des Reaktorunglücks in Japan sucht die Bundesregierung nach Wegen für einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien. Zentrale Ziele sind: Investitionen in Windenergie, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1589&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong><em><img src="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/02MagazinWirtschaftArbeit/04/Medien/bild-t-4,property=poster.jpg" alt="Onshore Windkraftanlage in Schleswig-Holstein" width="430" height="310" /></em></strong></p>
<p style="text-align:center;">&nbsp;</p>
<div>
<div style="text-align:center;"><strong><em><a title="Öffnet neues Fenster: 'Vergrößerung'" href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/02MagazinWirtschaftArbeit/04/Medien/bild-t-4,layoutVariant=Poster.html" target="_blank"></a></em></strong></div>
<div style="text-align:center;"><strong><em>Foto: Siemens AG</em></strong></div>
<div style="text-align:center;"><strong><em>Mit Wind Energiewende beschleunigen</em></strong></div>
</div>
<div>Im Energiekonzept 2050 ist die Atomenergie die Brücke ins  Zeitalter der erneuerbaren Energien. Die Brücke könnte nun kürzer  ausfallen. Die regenerative Energieversorgung soll schneller erreicht  sein.&nbsp;</p>
<p>Wegen des Reaktorunglücks in Japan sucht die Bundesregierung nach  Wegen für einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien.  Zentrale Ziele sind: Investitionen in Windenergie, die Anpassung der  Infrastruktur und zusätzliche Anstrengungen zur Effizienzsteigerung.</p>
<h3>Mehr erneuerbare Energien schon 2020</h3>
<p>Die bisherigen Pläne sahen eine Verdopplung des Anteils der  regenerativen Energien am Gesamtenergieverbrauch bis 2020 vor. Aktuelle  Szenarien zeigen, dass die erneuerbaren Energien in zehn Jahren bereits  40 Prozent zur Stromversorgung beitragen können. Dabei wird eine  Steigerung um 12 Terawattstunden (TWh) pro Jahr als realistisch  angesehen (1 Terawattstunde = 1 Milliarde kWh).</p>
<h3>Problem Grundlastversorgung</h3>
<div>Der  Ausbau erneuerbarer Energien allein reicht aber nicht aus, um den  Energiebedarf zu decken. Denn Wind- und Sonnenenergie schwanken. Strom  soll aber verfügbar sein, wenn man ihn braucht.</div>
<div>Derzeit  speisen die Erzeuger Wind- und Sonnenenergie ein, wie sie anfallen.  Liefern diese Quellen keinen Strom, springen Kohle- und Kernkraftwerke  ein.</div>
<div>Welche  Bedeutung die kontinuierliche Verfügbarkeit der Energie hat,  verdeutlicht der Vergleich von zwei Zahlen: Kernenergie hat einen Anteil  von 23 Prozent an der Stromversorgung. Sie trägt aber 45 Prozent der  Grundlast, also den Anteil, der dauerhaft verfügbar sein muss.  Fünfhundert Windräder auf See haben zwar die Leistung eines  Kernkraftwerks. Sie laufen aber nur etwa in der Hälfte der Zeit, während  ein Kernkraftwerk rund um die Uhr Strom liefern kann.</div>
<p>Damit die erneuerbaren Energien die wichtigste Energiequelle werden, müssen wir zwei Probleme lösen. Wir brauchen</p>
<ul>
<li><strong>Energiespeicher</strong>, um die Schwankungen abzufangen und</li>
<li><strong>leistungsfähige Netze</strong>, durch die der Strom zum Verbraucher gelangt.</li>
</ul>
<h3>Nationaler Pakt für Netze</h3>
<div>Anfang  2011 hat der Gesetzgeber die Grundlagen für Erleichterungen bei den  Planungen und Genehmigungen der Netze gelegt. Zudem hat das  Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) den &#8222;Nationalen Pakt für Netze&#8220; ins  Leben gerufen. Der Netzausbau sei die entscheidende Stellschraube, damit  der Strom aus den erneuerbaren Energien auch bei den Verbrauchern  ankomme, erläutert Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle. &#8222;Unser  Bedarf an neuen Netzen ist gigantisch. Diese besonderen  Herausforderungen verlangen besondere Kraftanstrengungen. Daher haben  wir die Netzplattform geschaffen&#8220;, so Brüderle weiter.</div>
<div>Arbeitsgruppen  befassen sich mit unterschiedlichen Aspekten: Von der Anbindung der  offshore-Windenergie, über Genehmigungsverfahren für neue Leitungen bis  hin zur gesellschaftlichen Akzeptanz.</div>
<p>Im März hat das BMWi Eckpunkte für ein Gesetz zur Beschleunigung des Netzausbaus vorgelegt.</p>
<p>Um die Schwankungen der  erneuerbaren Energien auszugleichen, muss das Stromnetz zu einem  flexiblen, &#8222;denkenden&#8220; System werden, einem <strong>Smart Grid</strong> (intelligenten Netz): Eine kommunikative Vernetzung und Steuerung von  Stromerzeugern, Speichern und  Verbrauchern, um Gewinnung, Speicherung,  Verteilung und die Netzspannung zu optimieren.</p>
<p>Der Verbraucher braucht, um Bestandteil eines solchen intelligenten Netzes zu sein, einen so genannten <strong>Smart Meter</strong>.  Dieser ist zum Beispiel in der Lage, die schwankende Preise innerhalb  eines Tages auszulesen und darauf zu reagieren. Es gibt bereits  innovative Lösungen für dezentrale, flexible Komponenten, die aber noch  nicht flächendeckend einsetzbar sind. Zum Beispiel hocheffiziente  Mini-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen für Wohnhäuser, die Heizwärme und  Strom produzieren. Sie sind so gesteuert, dass sie den Strom dann  einspeisen, wenn er besonders knapp ist. So wirken sie als sinnvolle  Ergänzung zu Wind und Sonne.</p>
<p>Eine andere Überlegung setzt Elektroautos gezielt als Speicher im System  ein. Die Batterie lädt auf, wenn Strom im Überfluss da ist. Benötigt  das Auto den Strom nicht fürs Fahren, könnte die Batterie sogar wieder  Strom einspeisen, wenn er gerade knapp ist.<br />
Anreiz für solche Verfahren ist heute schon der Preis. Er steigt, wenn  die Nachfrage hoch und das Angebot gering ist. Solche Modelle können  also auch lukrativ sein.</p>
<p><a title="Öffnet neues Fenster" href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/StatischeSeiten/Breg/Energiekonzept/04-intelligente-stromnetze.html" target="_blank">Weitere Informationen zu Intelligente Netze</a></p>
<h3>17 Prozent Strom aus regenerativen Quellen</h3>
<div>Die  Erneuerbaren haben nach vorläufigen Berechnungen 2010 bereits einen  Anteil von 17 Prozent an der Stromversorgung. Mit rund sechs Prozent  Anteil an der gesamten Stromerzeugung war Windenergie wieder die  wichtigste Säule. Biogas und  Photovoltaik haben ihre Anteile deutlich  gesteigert. Der Solarstrom konnte seinen Beitrag auf rund 2 Prozent  nahezu verdoppeln.</div>
<h3>Elf Prozent des Gesamtenergiebedarfs</h3>
<div>Der  Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Endenergieverbrauch für  Wärme stieg von 9,1 Prozent im Jahr 2009 auf knapp 10 Prozent im Jahr  2010. Ihr Anteil am Kraftstoffverbrauch erhöhte sich leicht auf 5,8  Prozent (2009: 5,5 Prozent). Insgesamt konnten die erneuerbaren Energien  damit 2010 bereits etwa 11 Prozent des gesamten deutschen  Endenergieverbrauchs an Strom, Wärme und Kraftstoffen decken. Dies liegt  deutlich über dem Wert von 2009 mit 10,4 Prozent. Das ist besonders  bemerkenswert, weil der Gesamtenergiebedarf deutlich über dem  Vorjahresniveau lag: wegen des wirtschaftlichen Aufschwungs und der  kalten Witterung.</div>
<h3>Gut fürs Klima und die Wirtschaft</h3>
<div>Auch  hinsichtlich ihres Beitrags zum Klimaschutz konnten die erneuerbaren  Energien weiter zulegen. Ihr Einsatz hat 2010 rund 120 Millionen Tonnen  Treibhausgase vermieden (2009: 111 Millionen Tonnen). Allein durch die  Wirkung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) waren das rund 58  Millionen Tonnen.</div>
<div>Auch  ihre Bedeutung als Wirtschaftsfaktor steigt stetig. Die Investitionen  in erneuerbarer Energien lagen 2010 mit rund 26 Milliarden Euro nochmals  etwa ein Viertel höher als 2009 mit 20,7 Milliarden Euro.</div>
<div>Die  mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien verbundene Beschäftigung  spiegelt diese Entwicklung wider. Sie ist 2010 erneut gestiegen und  liegt nach aktuellen Schätzungen inzwischen bei rund 370.000  Arbeitsplätzen. Gegenüber 2009 (rund 339.500 Beschäftigte) ist dies ein  Plus von etwa 8 Prozent, seit 2004 (rund 160.500 Beschäftigte) deutlich  mehr als eine Verdopplung.</div>
<p><a title="Bundesregierung.de" href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/02MagazinWirtschaftArbeit/04/t-4-energiewende-beschleunigen.html"><strong>Bundesregierung.deWind<br />
</strong></a></p>
</div>
<div style="text-align:center;">-&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;-</div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paderbornersj.wordpress.com/1589/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paderbornersj.wordpress.com/1589/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paderbornersj.wordpress.com/1589/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paderbornersj.wordpress.com/1589/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paderbornersj.wordpress.com/1589/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paderbornersj.wordpress.com/1589/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paderbornersj.wordpress.com/1589/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paderbornersj.wordpress.com/1589/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paderbornersj.wordpress.com/1589/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paderbornersj.wordpress.com/1589/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paderbornersj.wordpress.com/1589/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paderbornersj.wordpress.com/1589/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paderbornersj.wordpress.com/1589/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paderbornersj.wordpress.com/1589/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1589&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Onshore Windkraftanlage in Schleswig-Holstein</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>„Religionen sind grundsätzlich nicht demokratiefähig“ &#8211; Interview mit Hamed Abdel-Samad in Cicero</title>
		<link>http://paderbornersj.wordpress.com/2011/04/02/%e2%80%9ereligionen-sind-grundsatzlich-nicht-demokratiefahig%e2%80%9c-interview-mit-hamed-abdel-samad-in-cicero/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 14:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paderbornersj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Muslime]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[  Hamed Abdel-Samad: „Die Religion ist ein Teil des Problems“ Der Autor Hamed Abdel-Samad debattiert am Sonntag, den 3. April im Berliner Ensemble mit Cicero-Chefredakteur Michael Naumann und dem Journalisten Frank A. Meyer über die politischen Umbrüche in der arabischen Welt. Vorab spricht er mit Cicero Online über den Geburtsfehler im Islam, die fehlende Trennung [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1585&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="168" align="left">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2" valign="top"><img src="http://www.cicero.de/pic2/n1301404458.jpg" alt="" width="168" height="217" /></td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td width="158" valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="5" width="158">
<tbody>
<tr>
<td>Hamed Abdel-Samad: „Die Religion ist ein Teil des Problems“</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td width="10" align="right" valign="top"><a href=";"><img src="http://www.cicero.de/img2/zoom.gif" border="0" alt="zoom" width="10" height="10" /></a></td>
<td><img src="http://www.cicero.de/img2/empty.gif" alt="" width="10" height="1" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><img src="http://www.cicero.de/img2/empty.gif" alt="" width="1" height="10" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Autor Hamed Abdel-Samad debattiert am Sonntag, den 3. April im Berliner Ensemble mit Cicero-Chefredakteur Michael Naumann und dem Journalisten Frank A. Meyer über die politischen Umbrüche in der arabischen Welt. Vorab spricht er mit Cicero Online über den Geburtsfehler im Islam, die fehlende Trennung von Religion und Staat und das unanständige Verhalten der deutschen Regierung im Libyen-Konflikt.</p>
<p><strong>Herr Abdel-Samad, Sie sind mit 23 Jahren nach Deutschland gekommen, waren nach eigenen Aussagen latent antisemitisch und dem Westen gegenüber mehr als kritisch eingestellt. Wie kam es zu diesem Wandel vom Westen-Hasser zum Islam-Kritiker? </strong><br />
Es war ein sehr langer Weg, ein mühsamer Prozess. Ich war meinem Gastland gegenüber feindlich gesinnt, was dazu führte, dass ich mich auch in meiner eigenen Haut nicht wohl fühlte. Ich projizierte innere Konflikte auf das Land, in dem ich lebte und machte es für eigene Probleme verantwortlich. So verpasste ich die Chance zu erkennen, was bei mir selbst, was bei meiner eigenen Kultur schief läuft. Irgendwann erkannte ich dieses Spiel. Dieser Identitätspoker, den ich lange gespielt habe, hat mir geschadet. Schließlich habe ich mich entschieden, ehrlicher mit mir und meiner Kultur umzugehen. So kam es zu meiner ganz persönlichen Transformation.</p>
<p><strong><a title="Weiterlesen" href="http://www.cicero.de/97.php?ress_id=4&amp;item=6092">Weiterlesen</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>-&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;-</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paderbornersj.wordpress.com/1585/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paderbornersj.wordpress.com/1585/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paderbornersj.wordpress.com/1585/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paderbornersj.wordpress.com/1585/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paderbornersj.wordpress.com/1585/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paderbornersj.wordpress.com/1585/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paderbornersj.wordpress.com/1585/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paderbornersj.wordpress.com/1585/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paderbornersj.wordpress.com/1585/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paderbornersj.wordpress.com/1585/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paderbornersj.wordpress.com/1585/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paderbornersj.wordpress.com/1585/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paderbornersj.wordpress.com/1585/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paderbornersj.wordpress.com/1585/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1585&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Integrationsdebatte in Deutschland: Multikulturell sind wir schon ohne Einwanderer &#8211; Soziologe Armin Nassehi</title>
		<link>http://paderbornersj.wordpress.com/2010/12/31/integrationsdebatte-in-deutschland-multikulturell-sind-wir-schon-ohne-einwanderer-soziologe-armin-nassehi/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 15:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paderbornersj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Muslime]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: Qantara de *&#8217;**** Konfessionen oder Subkulturen: Die Integrationsleistung der Bundesrepublik ist beachtlich. Warum die Sehnsucht nach einer deutschen Leitkultur geradezu unpatriotisch ist, erklärt der Soziologe Armin Nassehi in seinem Essay. &#8222;Die Bundesrepublik war integrativer, liberaler, republikanischer, als ihre politischen Stichwortgeber es wussten oder wissen wollten. Die Rede von der deutschen Leitkultur ist daher nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1571&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Quelle: <a title="Qantara de" href="http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-755/_nr-45/i.html"><strong>Qantara de</strong></a></div>
<div>*&#8217;****</div>
<div><strong>Konfessionen oder Subkulturen: Die Integrationsleistung der Bundesrepublik  ist beachtlich. Warum die Sehnsucht nach einer deutschen Leitkultur geradezu  unpatriotisch ist, erklärt der Soziologe Armin Nassehi in seinem Essay. </strong></div>
<div style="text-align:center;"><a><img title="Armin Nassehi während einer Hochschulvorlesung; Foto: dpa/picture alliance" src="http://de.qantara.de/files/755/54/4d1dca2192544_Armin_Nassehi.JPG" alt="Armin Nassehi während einer Hochschulvorlesung; Foto: dpa/picture alliance" /></a><br />
<em><strong> &#8222;Die Bundesrepublik war integrativer, liberaler,  republikanischer, als ihre politischen Stichwortgeber es wussten oder wissen  wollten. Die Rede von der deutschen Leitkultur ist daher nicht nur  kleinbürgerlich, sondern geradezu unpatriotisch&#8220;, meint der Soziologe Armin  Nassehi </strong></em></div>
<div style="text-align:center;"><em><strong><br />
</strong></em></div>
<div>Seit zehn Jahren wird in der Bundesrepublik in regelmäßigen Abständen über  die Leitkultur debattiert. Anlass waren stets Folgen von Einwanderung und  Auseinandersetzungen um den Integrationsstatus von Einwanderern und ihren  Nachkommen.&nbsp;</p>
<p>Die Forderung nach Anerkennung einer &#8222;deutschen Leitkultur&#8220;  wird stets dann laut, wenn die Analyse empirischer Realitäten zu kompliziert  wird und man für populistische Forderungen verträglichere Formulierungen sucht.</p>
<p><strong>Vom Schreckgespenst der Einwanderungsmilieus</strong></p>
<p>Schwerer  scheint man vermitteln zu können, dass die Integration auch türkischer  Arbeitsmigranten und ihrer Nachkommen in Deutschland weitgehend als gelungen  angesehen werden kann, wie auch neueste Forschungsergebnisse  belegen.</p>
<p>Einfacher ist es dagegen, manche ohne Zweifel problematischen  Einwanderungsmilieus in sozialen Brennpunkten als Bedrohung für unser Land  auszugeben und dann nach einer Leitkultur zu rufen &#8211; ohne genau sagen zu können,  was das eigentlich sei.</p>
<p>Besser wäre es, die Anstrengungen der letzten  beiden Legislaturperioden zu intensivieren, eine aktivere Integrationspolitik zu  betreiben und migrationspolitisch auf den Stand von aktiven Einwanderungsländern  zu kommen.</p>
<p>Die Wirtschaftsverbände sind hier weiter als die Politik oder  die Bildungsadministration. Von anderen Ländern kann man lernen, dass sich  Migration durchaus kreativ gestalten lässt; auch lernen könnte man übrigens,  dass die Integrationskraft der Bundesrepublik offensichtlich stärker ist, als  wir glauben.</p>
<p>Die Einwanderungsgeschichte der Bundesrepublik zeigt, dass  die Institutionen des Staates und des Rechts, der Bildung und der Kultur, der  Wirtschaft und sogar der Religion eine Integrationskraft entwickelt haben, ohne  dass das jemand gewollt hat und ohne dass dies irgendwie leitkulturell flankiert  werden musste. Das Land war integrativer, liberaler, republikanischer, als ihre  politischen Stichwortgeber es wussten oder wissen wollten.</p>
<p><strong>Verzicht  auf kulturelle Homogenität</strong></p>
<p>Wer die Integrationskraft unserer  Gesellschaft verstehen will, muss jenseits aller Migrationsfragen zur Kenntnis  nehmen, dass moderne, liberale Gesellschaften vor allem dadurch integriert  werden, dass sie auf kulturelle Homogenität und einen Konsens über Lebensformen  weitgehend verzichten können. Sie zehren weniger von Gemeinsinn und  Gemeinschaftlichkeit, sie sind vielmehr Gesellschaften von Fremden &#8211; die ihre  Fremdheit als Ressource begreifen, nicht als Problem.</p>
</div>
<div style="text-align:center;">
<p><a><img title="Multikulturelle Grundschule in Berlin; Foto: dpa/picture-alliance" src="http://de.qantara.de/files/755/54/4d1dccb4af67f_Multikulturelle_schule_in_Berlin.JPG" alt="Multikulturelle Grundschule in Berlin; Foto: dpa/picture-alliance" /></a><br />
<em><strong> Multikulturalismus als selbstverständliche gesellschaftliche  Realität: die Bundesrepublik ist erfolgreich darin, unterschiedliche Milieus und  Lebensformen zu integrieren &#8211; migrantische und autochthone. </strong></em></p>
</div>
<div style="text-align:center;"><em><strong><br />
</strong></em></div>
<div>Moderne, urbane Lebensformen sind nur deshalb möglich, weil sich hier vor  allem Fremde begegnen. Gerade in den Ballungsräumen, in denen sowohl räumliche  Nähe als auch funktionale Abhängigkeiten untereinander extrem gesteigert sind,  werden die Grenzen der Gemeinschaft &#8211; die Unmöglichkeit, das gesellschaftliche  Leben auf direkte persönliche und kulturelle Reziprozität aufzubauen &#8211; besonders  deutlich.&nbsp;</p>
<p>Eine liberale Gesellschaft lebt vom bürgerlichen Privileg, in  Ruhe gelassen werden zu können. Nur hier kann es gelingen, die Fremdheit des  anderen nicht bedrohlich zu finden. Und nur hier kann es gelingen, dass auch  ethnische, sexuelle, kulturelle Minderheiten von der Fremdheit und Indifferenz  unserer Umgangsformen profitieren.</p>
<p>Die Zukunft unserer Lebensformen wird  sich daran erweisen, ob es gelingt, dieses bürgerliche Privileg der Fremdheit zu  erhalten. Der Lackmustest dafür ist die Frage, wie viel soziale Ungleichheit sie  aushält und wie viel Pluralität sie gewährt.</p>
<p>Letztlich lebt die liberale  Gesellschaft von Unsichtbarkeit. Nicht in dem Sinne, dass man die Pluralität  nicht sieht; entscheidend ist vielmehr, dass das fremde, das unvertraute, das  andere Milieu nicht weiter auffällt, weil der Alltag eben nicht auf kulturelle  Integration angewiesen ist. Auch ohne Einwanderungsmilieus wäre unsere  Gesellschaft kulturell außerordentlich plural.</p>
<p>Lebensstile und  moralische Standards, ästhetische Vorlieben und Glaubensfragen, Gewohnheiten und  Ansprüche &#8211; all das produziert unterschiedlichste Welten, vielleicht kann man  sogar sagen: Parallelgesellschaften. Unsere Institutionen des Arbeitsmarktes,  der Märkte für Produkte und Dienstleistungen, der Bildung, der Massenmedien,  sogar der religiösen Praxis und der Freizeitindustrie haben sich auf diese  unterschiedlichen Realitäten und Kontexte eingestellt.</p>
<p><strong>Leitkulturgerede als Beschwichtigung </strong></p>
<p>Wenn die  Bundeskanzlerin betont, Multikulti sei gescheitert, dann hat sie im Hinblick auf  naive Schwärmereien über das Fremde und Exotische recht. Aber sie blendet aus,  wie plural und multikulturell unser Land auch ganz ohne Migranten schon ist, und  wie sehr es uns gelingt, dies zu entschärfen.</p>
</div>
<div><a title="Weiterlesen" href="http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-755/_nr-45/i.html"><strong>Weiterlesen</strong></a></div>
<div style="text-align:center;"><strong>-&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;-</strong></div>
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			<media:title type="html">Armin Nassehi während einer Hochschulvorlesung; Foto: dpa/picture alliance</media:title>
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			<media:title type="html">Multikulturelle Grundschule in Berlin; Foto: dpa/picture-alliance</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Interview mit Egemen Bağış: &#8222;Wir sehen Europa als eine Wertegemeinschaft&#8220;</title>
		<link>http://paderbornersj.wordpress.com/2010/12/25/interview-mit-egemen-bagis-wir-sehen-europa-als-eine-wertegemeinschaft/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 15:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paderbornersj</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: Qantara de ***** Der türkische Chefunterhändler für die Beitrittsverhandlungen mit der EU, Egemen Bağış, glaubt, dass eine Mitgliedschaft seines Landes in der Europäischen Union weniger aus ökonomischen Gründen notwendig sei. Der türkische Beitritt könne jedoch eine wichtige Botschaft an die islamische Welt aussenden. Ayşe Karabat hat sich mit ihm unterhalten. &#8222;Die Erwartungen der Türkei [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1561&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;">Quelle:<strong> <a title="Qantara de" href="http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-468/_nr-1465/i.html">Qantara de</a></strong></div>
<div style="text-align:left;"><strong>*****</strong></div>
<div style="text-align:left;">
<p><strong>Der türkische  Chefunterhändler für die Beitrittsverhandlungen mit der EU, Egemen Bağış,  glaubt, dass eine Mitgliedschaft seines Landes in der Europäischen Union weniger  aus ökonomischen Gründen notwendig sei. Der türkische Beitritt könne jedoch eine  wichtige Botschaft an die islamische Welt aussenden.</strong></p>
</div>
<div style="text-align:center;"><strong> Ayşe Karabat hat sich mit ihm  unterhalten.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div style="text-align:center;"><a><strong><img title="Der türkische Chefunterhändler für die Beitrittsverhandlungen mit der EU, Egemen Bağış; Foto: AP " src="http://de.qantara.de/files/468/5074/4d1367ea83a7e_Egemen_Bagis_AP.jpg" alt="Der türkische Chefunterhändler für die Beitrittsverhandlungen mit der EU, Egemen Bağış; Foto: AP " /></strong></a></div>
<div style="text-align:center;"><a><strong> </strong></a><strong> &#8222;Die Erwartungen der Türkei sind nicht auf das Ökonomische  gerichtet. Wir sehen Europa als ein Europa der Werte, und darum wollen wir  Mitglied werden&#8220;, meint der türkische Staastminister und Chefunterhändler für  die Beitrittsverhandlungen mit der EU, Egemen Bağış. </strong></div>
<div style="text-align:center;"><strong><br />
</strong></div>
<div><em> </em></div>
<div><em>Einige Staatschefs der EU-Mitgliedsstaaten denken, dass die Türkei kein  EU-Mitglied werden sollte, weil es ein islamisches Land sei. Was denken Sie  darüber?</em>&nbsp;</p>
<p><em> </em><strong>Egemen Bağış</strong>: Die türkische Gesellschaft ist nicht  erst vor kurzem zum Islam konvertiert. Als die Türkei eine Mitgliedschaft  beantragte, war sie auch schon ein islamisches Land. Außerdem gehört der Islam  innerhalb der EU längst zur Realität. Zehn Prozent seiner Einwohner sind  Muslime. Die Brandstifter, die Autos anzündeten, waren junge, in Europa geborene  Muslime, doch wer würde sie als &#8222;Fremde&#8220; titulieren? Man sollte ihnen die  richtige Botschaft senden, genauso wie den 1,5 Milliarden Muslimen in der Welt,  die die Entscheidung der EU über den Beitritt der Türkei aufmerksam verfolgen.  Es ist wichtig, ihnen die richtige Botschaft zu senden und ein Beitritt der  Türkei wäre eine solche.</p>
</div>
<div>-snip-</div>
<div><em> </em></div>
<div><em> </em></div>
<div><em>Kann die Türkei einen positiven Beitrag zur EU  leisten?</em></div>
<div><strong>Bağış: </strong>Eine Vollmitgliedschaft der Türkei in  der EU wäre eine &#8222;Win-win&#8220;-Situation – für die Türkei, für Europa und auch  darüber hinaus. Während Europa unter einer Wirtschaftskrise leidet, befindet  sich die türkische Ökonomie bereits nach relativ kurzer Zeit wieder im Aufwind.  Die Türkei ist die sechstgrößte Volkswirtschaft Europas mit einer Wachstumsrate  von 11 Prozent.&nbsp;</p>
<p><strong>Wir haben uns einen neuen Slogan zugelegt, der lautet:  &#8222;Keine Angst, Europa, die Türkei wird euch retten!&#8220; Wenn Sie an die junge, 70  Millionen Menschen zählende Bevölkerung und die 1,5 Milliarden Konsumenten im  regionalen türkischen Umfeld denken, wird doch eines ganz klar: Der Beitritt der  Türkei wird nicht nur den europäischen Binnenmarkt vergrößern, sondern auch  seine Wettbewerbsfähigkeit in der Weltwirtschaft steigern. Zudem ist die Türkei  ein Energiekorridor zwischen Europa, Zentralasien und dem Nahen Osten.</strong></p>
<p>Über 70 Prozent der Reserven an Rohöl und Erdgas, die die EU benötigt,  liegen in Gebieten, die an die Türkei angrenzen. Das macht die Türkei keineswegs  zu einer Belastung für die EU: sie wird der Union vielmehr eine gewaltige Last  von den Schultern nehmen und einen wesentlichen Beitrag zu einer Union mit einer  klaren Vision von Führung, Vielfalt und Einheit leisten. Gerade deshalb kann ich  nur schwer verstehen, warum das Kapitel Energie in den Beitrittsverhandlungen  nicht geöffnet werden kann, wenn es doch ein solch entscheidendes Potential  bietet, die europäischen Märkte mit verlässlicher und nachhaltiger Energie zu  versorgen.</p>
<p><em>Diese Kapitel können ja wegen der Zypernfrage nicht  geöffnet werden. Was sollte die EU unternehmen, um einen Weg aus dieser  Sackgasse aufzuzeigen? </em></p>
<p><strong>Bağış: </strong>Was die EU in Hinblick auf  Zypern tun muss, ist vor allem, ihre eigenen Beschlüsse umzusetzen. Schon 2004  beschloss der Europäische Rat einstimmig, der Isolation Nordzyperns ein Ende zu  bereiten – genauso, als würde man Handel mit Taiwan treiben, ohne es  anzuerkennen. Dies würde mir Munition geben, meine Häfen für (griechisch-)  zypriotische Schiffe zu öffnen, was der Umsetzung des Zusatzprotokolls des  Ankara-Abkommens bedeuten würde. Doch nur einer der 27 Staaten der EU treibt  Handel mir Nordzypern: Südzypern. Es ist unfair, sie allein zu lassen.</p>
</div>
<div>
<p><a><img class="aligncenter" title="Satellitenbild Zyperns; Foto: NASA/Creative Common License" src="http://de.qantara.de/files/468/5074/4d135f05d888d_Satellite_image_Cyprus_NASA_Creative_Commons.jpg" alt="Satellitenbild Zyperns; Foto: NASA/Creative Common License" /></a></p>
<div style="text-align:center;"><em><strong>Hürden für den Beitrittsprozess: Der  außenpolitische Ausschuss des Europaparlaments kritisiert die fehlende  Bereitschaft der Türkei, das Ankara-Protokoll zur Ausweitung der Zollunion auf  Zypern umzusetzen. </strong></em></div>
</div>
<div>Wenn die EU-Staaten beginnen, Flughäfen im Norden Zyperns anzufliegen,  werde ich alle meine Häfen für das südliche Zypern öffnen, doch solange die  Entscheidung des Europäischen Rates nicht umgesetzt wird, fällt es mir schwer,  das zu tun. Wir leben schließlich in einer Demokratie und die Menschen werden  sich im Hinblick auf die Zypernfrage schlecht behandelt fühlen.&nbsp;</p>
<p><em>Einige  meinen, dass die Türkei ihre Motivation, EU-Mitglied zu werden, verloren habe  und dass sich deshalb der Reformprozess verlangsamt habe. Stimmen Sie dem  zu?</em></p>
<p><strong>Bağış:</strong> Trotz aller politischen Schwierigkeiten sind wir  auf dem richtigen Weg – wie Sie auch an den EU-Fortschrittsberichten erkennen  können, die von der Europäischen Kommission vorbereitet werden. Wenn diese  Berichte auch für die Mitgliedsstaaten gemacht würden, könnten Sie sehen, dass  wir sogar einiges mehr leisten als manche von ihnen. Wir haben uns dafür  entschieden, unseren eigenen Zeitplan aufzustellen und wir denken, dass wir bis  Ende 2014 den Prozess der Gesetzgebungsreform abgeschlossen haben werden.</p>
<p>Wir brauchen wir zum Beispiel ein neues, modernes Handelsrecht, was auch  von der EU als eine Aufnahmebedingung genannt wurde. Die politischen Parteien  haben sich geeinigt, ein solches Gesetz zu verabschieden. Da es sich um ein sehr  umfangreiches Gesetzeswerk handelt, hätte es, wenn dieser Konsens nicht erreicht  worden wäre, sicher zwei Jahre gebraucht, um es zu verabschieden. Dies ist in  meinen Augen noch wichtiger als die Öffnung von drei oder vier neuen Kapiteln in  den Beitrittsverhandlungen, weil dieses Gesetz mein Land näher an Europa rückt.  (&#8230;)</p>
</div>
<div><a title=" Hier complett artikel" href="http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-468/_nr-1465/i.html"><br />
</a></div>
<div><a title=" Hier complett artikel" href="http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-468/_nr-1465/i.html"><strong>Hier complett artikel</strong></a></div>
<div style="text-align:center;">-&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;-</div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paderbornersj.wordpress.com/1561/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paderbornersj.wordpress.com/1561/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paderbornersj.wordpress.com/1561/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paderbornersj.wordpress.com/1561/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paderbornersj.wordpress.com/1561/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paderbornersj.wordpress.com/1561/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paderbornersj.wordpress.com/1561/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paderbornersj.wordpress.com/1561/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paderbornersj.wordpress.com/1561/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paderbornersj.wordpress.com/1561/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paderbornersj.wordpress.com/1561/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paderbornersj.wordpress.com/1561/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paderbornersj.wordpress.com/1561/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paderbornersj.wordpress.com/1561/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1561&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Der türkische Chefunterhändler für die Beitrittsverhandlungen mit der EU, Egemen Bağış; Foto: AP </media:title>
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		<title>Shimshal: Eine Reise zurück in die Vergangenheit &#8211; Schwäbische Zeitung</title>
		<link>http://paderbornersj.wordpress.com/2010/12/24/shimshal-eine-reise-zuruck-in-die-vergangenheit-schwabische-zeitung/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 16:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paderbornersj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aga-Khan-Stiftung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Die Teuringerin Wilma Rehkugler (rechts) im Norden Pakistans. Foto: pr Shimshal/Nordpakistan/OberteuringenUm die Jahreszeit herrschen in 3200 Meter Höhe Durchschnittstemperaturen zwischen Minus zwölf bis Minus 20 Grad. So kalt, dass in den Wintermonaten Tag und Nacht geheizt werden muss. Bei den spärlichen Ressourcen ist es nur möglich einen Raum zu heizen, deshalb leben in den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1555&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><em><strong> </strong></em></div>
</div>
<div>
<div style="text-align:center;"><a title="Die Teuringerin Wilma Rehkugler (rechts) im Norden Pakistans. Foto: pr" rel="detailimage" href="http://www.schwaebische.de/cms_media/module_img/524/262338_1_org_B82434828Z.1_20101223175508_000_GS9D7DQB.2_0.JPG.jpg"><img title="Die Teuringerin Wilma Rehkugler (rechts) im Norden Pakistans. Foto: pr" src="http://www.schwaebische.de/cms_media/module_img/524/262338_1_articlegross_B82434828Z.1_20101223175508_000_GS9D7DQB.2_0.JPG.jpg" alt="Die Teuringerin Wilma Rehkugler (rechts) im Norden Pakistans. Foto: pr" width="310" height="233" /></a>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<div style="text-align:center;"><em><strong>Die Teuringerin Wilma Rehkugler  (rechts) im Norden Pakistans. Foto: pr</strong></em></div>
<p>Shimshal/Nordpakistan/OberteuringenUm die Jahreszeit  herrschen in 3200 Meter Höhe Durchschnittstemperaturen zwischen Minus zwölf bis  Minus 20 Grad. So kalt, dass in den Wintermonaten Tag und Nacht geheizt werden  muss. Bei den spärlichen Ressourcen ist es nur möglich einen Raum zu heizen,  deshalb leben in den Einraumhäusern bis zu vier Generationen unter einem Dach.  An den offenen Feuerstellen dient vorwiegend Yakmist als Heizmaterial, ab und zu  Holz von Dornenbüschen. Richtiges Holz ist sehr teuer zu erwerben und wird  normalerweise nur zum Bau verwendet.</p>
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<p>Shimshal gehört zu dem ehemaligen Fürstentum Hunza, das 1974 zu  Pakistan eingegliedert wurde und liegt im Zentrum der vier höchsten Bergmassive  der Erde: Himalaya, Karakorum, Hindukusch und Pamir. Die Einwohner bekennen sich  zu den Ismaeliten mit dem Aga Khan als geistliches Oberhaupt. Es ist die  geringste Form des Islam mit weniger strikten Regeln.</p>
<p><a title="Hier komplett Artikel" href="http://www.schwaebische.de/region/bodensee/friedrichshafen/stadtnachrichten-friedrichshafen_artikel,-Shimshal-Eine-Reise-zurueck-in-die-Vergangenheit-_arid,5006806.html"><strong>Hier  komplett Artikel</strong></a></p>
<p style="text-align:center;">-&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;-</p>
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			<media:title type="html">Die Teuringerin Wilma Rehkugler (rechts) im Norden Pakistans. Foto: pr</media:title>
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		<item>
		<title>Paderborn: Schiitische Theologen zu Gast bei Erzbischof Becker &#8211; Erzbistum paderborn</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 20:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paderbornersj</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erzbischof Hans-Josef Becker (4.v.r.) empfing am Dienstag in Paderborn eine Delegation schiitischer Theologen, darunter Dr. Seyed Abulkhasan Navab(5.v.r.), Direktor der University of Religions and Denominations in Qom und Mahdavi Mehr, Direktor der Al-Mustafa International University in Mashhad (3.v.r.). Die iranischen Wissenschaftler sind Gäste des Zentrums für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften (ZeKK) der Universität Paderborn. Vom [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1546&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong><em><img src="http://www.erzbistum-paderborn.de/medien/12553/500/38/Schiitische-Delegation-web.jpg" border="0" alt="" width="443" height="240" /> </em></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em>Erzbischof  Hans-Josef Becker (4.v.r.) empfing am Dienstag in Paderborn eine  Delegation schiitischer Theologen, darunter Dr. Seyed Abulkhasan  Navab(5.v.r.), Direktor der University of Religions and Denominations in  Qom und Mahdavi Mehr, Direktor der Al-Mustafa International University  in Mashhad (3.v.r.). Die iranischen Wissenschaftler sind Gäste des  Zentrums für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften (ZeKK) der  Universität Paderborn. Vom Vorstand des ZeKK nahmen Professor Klaus von  Stosch (2.v.l.) und Professor Prof. Dr. Helga Kuhlmann (5.v.l.) teil.</em></strong></p>
<p>Paderborn, 14. Dezember 2010.  Erzbischof Hans-Josef Becker hat am Dienstag eine Delegation  schiitischer Theologen in Paderborn empfangen. Die fünf Wissenschaftler  aus dem Iran sind Gäste des Zentrums für Komparative Theologie und  Kulturwissenschaften (ZeKK) der Universität Paderborn. Gemeinsam mit  ihren deutschen Kollegen arbeiten sie an der Einrichtung eines Dialogs  zwischen der Universität Paderborn und Hochschulen im Iran und im  Libanon.</p>
<p>„Ich freue mich, dass sich erstmals auch in Deutschland ein  christlich-schiitisches Gespräch entwickelt“, sagte Erzbischof Becker.  Er verwies auf wichtige Gemeinsamkeiten zwischen Schiiten und Katholiken  im Verstehen und Leben des Glaubens, „nicht zuletzt aufgrund der hohen  Wertschätzung der Vernunft in beiden Traditionen“. Das Erzbistum  unterstütze den geplanten Dialog zwischen den Hochschulen. Angesichts  der angespannten Weltsituation und der immer wieder bemühten Rede vom  „Kampf der Kulturen“ sei ein solches Vorhaben „ein konkreter Beitrag zum  Frieden und zur Verständigung zwischen den Völkern“. Der Erzbischof  zeigte sich überzeugt, dass zwischen Muslimen und Christen sehr viel an  gegenseitiger Wertschätzung möglich sei, „ohne dass dadurch Abstriche am  je eigenen Wahrheitsanspruch gemacht werden“.</p>
<p><a title="Weiterlesen" href="http://www.erzbistum-paderborn.de/38-Nachrichten/11779,Schiitische-Theologen-zu-Gast-bei-Erzbischof-Becker-.html"><strong>Weiterlesen</strong></a></p>
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<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paderbornersj.wordpress.com/1546/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paderbornersj.wordpress.com/1546/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paderbornersj.wordpress.com/1546/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paderbornersj.wordpress.com/1546/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paderbornersj.wordpress.com/1546/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paderbornersj.wordpress.com/1546/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paderbornersj.wordpress.com/1546/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paderbornersj.wordpress.com/1546/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paderbornersj.wordpress.com/1546/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paderbornersj.wordpress.com/1546/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paderbornersj.wordpress.com/1546/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paderbornersj.wordpress.com/1546/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paderbornersj.wordpress.com/1546/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paderbornersj.wordpress.com/1546/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1546&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Buch: Ein Imam kämpft dafür, dass der Islam in Deutschland ankommt &#8211; IZ News</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 15:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paderbornersj</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle:  Islamische Zeitung ***** &#8222;Trotzdem beobachtet&#8220; (kna) «Grüß Gott, Herr Imam!», heißt sein Buch und es ist eine Premiere. Obwohl es schon seit einem halben Jahrhundert Imame in Deutschland gibt, veröffentlicht zum ersten Mal einer von ihnen ein Buch auf Deutsch. Das weckt Neugier, und so ist der Vortragsraum vor dem Münchner Völkerkundemuseum zur Buchvorstellung [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1540&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Quelle: <a title="Islamische Zeitung" href="http://www.islamische-zeitung.de/index.cgi?id=14107"> Islamische  Zeitung</a></div>
<div>*****</div>
<h3 style="text-align:center;">&#8222;Trotzdem beobachtet&#8220;</h3>
<div>(kna) «Grüß Gott, Herr Imam!», heißt sein Buch und es  ist eine Premiere. Obwohl es schon seit einem halben Jahrhundert Imame in  Deutschland gibt, veröffentlicht zum ersten Mal einer von ihnen ein Buch auf  Deutsch. Das weckt Neugier, und so ist der Vortragsraum vor dem Münchner  Völkerkundemuseum zur Buchvorstellung überfüllt. Draußen verteilen Anhänger der  rechtslastigen «Bürgerbewegung Pax Europa» ihre Pamphlete, drinnen wartet der  Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück (ZdK), auf  seinen Gesprächspartner. Benjamin Idriz gilt als fortschrittlicher muslimischer  Theologe. Der 38-Jährige bejaht die Gleichberechtigung von Mann und Frau,  bekennt sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und predigt auf  deutsch. Trotzdem wird seine Gemeinde vom bayerischen Verfassungsschutz  beobachtet.(&#8230;)</div>
<div>-snip-</div>
<div>Wer die Texte aus dem  vorgestellten Buch hört, findet nichts, was dieses Misstrauen bestätigen könnte.  Idriz lehnt zum Beispiel Trauungen «nur vor dem Imam» ab, weil er auch die  Trauungsurkunde des Standesamts sehen will. <strong>Der Penzberger Imam ist  gegen Zwangsehen und für Religionsfreiheit. Er will, dass Imame in Deutschland  ausgebildet werden und dass sich Muslime im Gemeinwesen engagieren. «Das Gebet  geht nach Mekka, die politische Ausrichtung nach Berlin», lautet seine Losung.  Ein sogenannter Gottesstaat sei weder mit dem Islam noch mit der Demokratie  vereinbar</strong>.</div>
<div><a title="Weiterlesen" href="http://www.islamische-zeitung.de/index.cgi?id=14107"><strong>Weiterlesen</strong></a></div>
<div>
<h1 style="text-align:center;"><span style="font-size:medium;">Grüß Gott, Herr  Imam!: Eine Religion ist angekommen &#8211; </span><a href="http://www.amazon.de/s/ref=ntt_athr_dp_sr_1?_encoding=UTF8&amp;search-alias=books-de&amp;field-author=Benjamin%20Idriz"><span style="font-size:medium;">Benjamin Idriz</span></a><span style="font-size:medium;"> (Autor)</span></h1>
<h1 style="text-align:center;"><span style="font-size:medium;">*****<br />
</span></h1>
</div>
<div>
<form action="http://www.amazon.de/gp/product/handle-buy-box/ref=dp_start-bbf_1_glance" method="post">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="240" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="300">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align:right;" width="300" height="300"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/images/3424350427/ref=dp_image_0?ie=UTF8&amp;n=299956&amp;s=books" target="AmazonHelp"><img class="alignnone" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41ziXExlfEL._SL500_AA300_.jpg" border="0" alt="Grüß Gott, Herr Imam!: Eine Religion ist angekommen" width="300" height="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:center;"><strong><a title="Amazion.de" href="http://www.amazon.de/dp/3424350427?tag=islamischez03-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3424350427&amp;adid=0Z7D6PR7KYGN5S9CQVWR&amp;">Amazion.de</a></strong>&nbsp;</p>
<p><strong>-&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;-<br />
</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</form>
</div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/paderbornersj.wordpress.com/1540/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/paderbornersj.wordpress.com/1540/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/paderbornersj.wordpress.com/1540/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/paderbornersj.wordpress.com/1540/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/paderbornersj.wordpress.com/1540/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/paderbornersj.wordpress.com/1540/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/paderbornersj.wordpress.com/1540/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/paderbornersj.wordpress.com/1540/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/paderbornersj.wordpress.com/1540/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/paderbornersj.wordpress.com/1540/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/paderbornersj.wordpress.com/1540/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/paderbornersj.wordpress.com/1540/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/paderbornersj.wordpress.com/1540/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/paderbornersj.wordpress.com/1540/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=paderbornersj.wordpress.com&amp;blog=8132292&amp;post=1540&amp;subd=paderbornersj&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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